Kreisschützenbund Olpe e.V.
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Letzte Bearbeitung:
17.09.2006 13:14

 

Europaschützenfest in Bernheze/Heeswijk (Niederlande), 25. - 27. August 2006

Wie bereits zu den Europaschützenfesten in Garrel und Vöcklabruck starteten Kreisvorstand und die Abordnung der St.-Anna-Schützenbruderschaft Lenhausen am Freitag, 25.8.06, gemeinsam Richtung Holland.

Nach "gelungener Busfahrt" (auch dank "Ersatzchauffeur" Heiner Friedhoff) erreichten wir wohlbehalten unser Ziel und fuhren nach dem Einchecken im ca. 25 km entfernten Hotel zum Festgelände.

Bei "Schürzenjägermusik" schwappte schnell die Stimmung über und alle haben sich um die Völkerverständigung verdient gemacht.

Busfahrervertreter Busfahrt Stimmung1 Voelkerverstaendigung
Zelte Stimmung2 Stimmung3

Am Samstag wurde es dann ernst! Das Vogelschießen stand an. Geschossen wurde auf hölzerne Vögel, die offen oben auf einer Stange "saßen". Das Gewehr (Kleinkaliber) wurde auf einem Querbalken locker aufgelegt. (Was hätten unsere Sachverständigen da wohl zu gesagt?)

Vom Kreisschützenbund Olpe schossen mit:
- die Vizekreiskönige Arnold Hammecke (Schützenbruderschaft St. Antonius Gerlingen 1898) und Burkhard Fabri (Schützenverein Langenei-Kickenbach e.V.) beim Europakönigschießen und
- Kreisjungschützenkönig Daniel Sieve (Schützenverein 1904 e.V. Kohlhagen) beim Europaprinzenschießen

Leider sind alle drei nach dem Vorkampf knapp am "Cut" gescheitert.

Der anschließenden Stimmung im Zelt tat dies aber keinen Abbruch.

Vogelschiessen1 Vogelschiessen2 Stimmung4 Stimmung5
       
Neuer Europakönig wurde Tadeusz Zyta (links mit seiner Frau Maria) aus Polen und Europaprinz Christoph Müller vom Schützenverein Heidberg (Oberbergischer Schützenbund).
Tanne

Am Sonntagmorgen dann die große Überraschung:

Aus Lenhausen war der allseits bekannte und beliebte Siegfried Schulte, auch "Tanne" genannt, nachgereist.

Leider ist "Tanne" recht kamerascheu, so dass das Foto links eines der wenigen überhaupt existierenden ist.

Nach letzten Vorbereitungen ging es dann erneut zum Festgelände, wo wir auf den Großen Festzug warteten.

Als der "Große Regen" kam, dem teilweise sogar die Zeltdächer nicht standhielten, waren wir zum Glück noch im "Trockenen".

Der Weg zum Aufstellungsplatz führte dann leider durch Wiese und Feld und durch knöcheltiefen Morast.

 

Während des Festzuges schien die Sonne, von der Bevölkerung wurden wir begeistert beklatscht und bejubelt.

Königin Britta
nach dem Regen Morast Antreteplatz Festzug
Collage

Erschöpft, aber glücklich und voll positiver Eindrücke traten wir die Heimfahrt an.

Sogar unser Bus hatte Nachdurst und musste alle 150 Kilometer mit frischem Wasser versorgt werden.

 

Wir bedanken uns bei Marie-France und Hartwig Stahl aus Lenhausen für die perfekte Organisation der Reise.

Nachdurst Tanne schläft Tanne? Heimweg
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