Kreisschützenbund Olpe e.V.
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Letzte Bearbeitung:
19.09.2006 19:33 -->

 

Treffen der Wappenbildträger 2006

-zum Vergrößern anklicken-

Am 16.9.06 trafen sich in Ennest die Wappenbildträger des Kreisschützenbundes Olpe.

Das Wappenbild ist die höchste Auszeichnung des Kreisschützenbundes. Näheres hierüber können Sie nachlesen unter

--- www.kreisschuetzenbund-olpe.de/wappenbild.htm ---

Hier finden Sie auch eine Liste der bisherigen 12 Träger der Auszeichnung.

 

Bei dem Treffen waren anwesend: Herbert Hesener, Heggen; Gerhard Wigger, Berlinghausen; der ehemalige Landrat Hanspeter Klein; Gerd Müller, Hillmicke; Peter Allebrodt, Bilstein; Heribert Schulte, Hülschotten; Paul habbel, ehemaliger Bundesoberst des SSB; sowie Kreisoberst Karl-Heinz Reuber

Lesen Sie hier den Bericht unserer Pressesprecherin Nicole Voss, von der auch das obige Foto stammt:

"Ennest. (nivo) Sie kommen aus den unterschiedlichsten Orte des Kreises Olpe und dem Hochsauerlandkreis. Mit ihrem jahrelangen Engagement haben sie sich beispielhaft für das Gemeinwohl eingesetzt. Nicht nur im Schützenwesen war ihre Meinung gefragt. Ob Kapellenbau- oder Sportverein, Stadtrat, Karneval und vieles mehr - auf sie konnte man sich stets auf verlassen. Die Rede ist von den Wappenbildträgern des Kreisschützenbund Olpe. Seit 1998 haben lediglich 12 Personen, die eigens vom Kreisschützenbund eingeführte Auszeichnung erhalten. Die Ehrung setzt den Erhalt der drei Ordensstufen des Sauerländer Schützenbundes voraus. Überreicht wird sie in Form eines bestickten Samtbild mit dem Wappen des KSB, sowie einer vom ehemaligen Landrat Hanspeter Klein gestifteten Bandschnalle. Kürzlich trafen sich die Wappenbildträger auf Einladung des Kreisoberst Karl-Heinz Reuber in der Schützenhalle Ennest. Und eins wurde schnell deutlich: auch nach ihrem teilweise Ausscheiden aus dem aktiven Schützenleben wird Engagement bei jedem einzelnen groß geschrieben. „Glaube und Sitte sind feste Wurzeln im Schützenwesen, bei denen nicht Worte, sondern Taten zählen. Der Heimat wird dabei ebenfalls ein hoher Wert eingeräumt. Doch nicht jeder hat sie, und genau da wollen die Wappenbildträger tatkräftig unterstützen. Mit einer privaten Spende konnte ein Grundstock gelegt werden. Im Rahmen des Treffens wurde beschlossen, den Topf durch freiwillige Spenden aufzustocken und jährlich einen bestimmten daraus zu spenden. In diesem Jahr soll erstmalig eine Schule in Jerusalem bedacht werden. Die heilige Stadt wurde ausgewählt als Wurzel des Glaubens. Zu den weiteren Gedanken erklärt Karl-Heinz Reuber: Wir wollen versuchen, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln auch anderen Menschen ein Stück Heimatgefühl zu schenken. Die Wappenbildträger sind stolz auf ihre Auszeichnung und verstehen ihre freiwillige Spende als Geste“. Abschließend beschlossen die Anwesenden sich jährlich zu treffen. Der Schützenverein Ennest versorgte seine Gäste mit einem Buffet und gekühlten Getränken."

 

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