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Aktuelles
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Grußwort zum Jahreswechsel 2007/2008 |
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Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, liebe Familien, zum ersten Mal wende ich mich in der vorweihnachtlichen Adventszeit und wenige Tage vor dem zu Ende gehenden Jahr 2007 an Sie, um Dank zu sagen. Dank für eine gute Schützenfestsaison, die erfolgreiche Zusammenarbeit und Unterstützung, die dem Kreisschützenbund Olpe im zu Ende gehenden Jahr durch Beirat, Jungschützenabteilungen, die Mitgliedsvereine, Politik und Öffentlichkeit zuteil geworden ist. Wenn uns in diesen adventlichen Tagen – bei allem Stress der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest – hoffentlich einige Augenblicke der Besinnung geschenkt werden, blicken wir zurück auf Vergangenes und blicken mit all unseren Hoffnungen, Wünschen und auch Ängsten auf das, was wohl im Neuen Jahr kommen mag. Wir Schützen schauen aber über unseren privaten Tellerrand hinaus auf das Geschehen in unseren Vereinen. „Bilanz", „Gewinnmaximierung“ sind Begriffe, die in der Wirtschaft unverzichtbar sind. Aber sie gehören nicht in jeden Lebensbereich. Sonst wird in Familien, Partnerschaften, bei Kindern und auch in den Vereinen gerechnet: Was kostet mich das? Was bringt mir das? Wenn wir alle Lebensbereiche nur nach wirtschaftlichen Gesetzen formen und gestalten, geraten wir in eine Sackgasse. Der Schützenverein ist eben kein Unternehmen, sondern lebt vom uneigennützigen Tun und Handeln für einander, vom Austausch und gemeinsamen Feiern. Auch die Schützengesellschaften, -vereine und –bruderschaften leben von Flexibilität und Wagnis, von Neugier und Aufbruch. Sie leben aber von Treue und gegenseitigen Verpflichtungen, von Solidarität, von Engagement und Hingabe. Das taucht in keiner Bilanz auf, aber davon geht der Wärmestrom aus, von dem wir leben. Schützen wir deshalb diese Werte auch in der Zukunft! Ich wünsche uns allen, dass die Botschaft von Weihnachten in unserem Leben immer wieder Wirklichkeit wird. Für das bevorstehende Jahr 2008 wünsche ich Ihnen, auch im Namen meiner Vorstandskollegen, Gesundheit, privates und berufliches Wohlergehen und eine glückliche Hand bei der Vereinsführung. |
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